Lieblings-Rezept der Woche: Melles Käsekuchen

5/29/2013

Eigentlich mag ich lieber Herzhaftes und bin nicht so der Kuchenfan. Ich mag es weder zu süß, noch zu trocken. Aber genau deshalb möchte ich euch beim Lieblings-Post der Woche mein Käsekuchen-Rezept vorstellen. Der Käsekuchen ist weder süß noch trocken, braucht nicht viele Zutaten, ist kinderleicht nachzubacken und dürfte auch nicht allzuviele Kalorien haben. :) 


Melles Käsekuchen

Zutaten

1 kg Magerquark
6 Eier
150-200 g Zucker
2 Pkg. Vanillepuddingpulver
1 Dose Mandarinen
etwas Magarine für die Form


außerdem:
1 Springform (26 oder 28 cm Durchmesser)
1 Schüssel groß
1 Schüssel klein
1 Esslöffel
Handrührgerät 

Aufwand: ca. 10 Minuten
Backzeit: ca. 60 Minuten
Schwierigkeitsgrad: sehr leicht

Zubereitung

Das Kuchen backen beginnt damit, dass ihr die 6 Eier gut trennt. Die Eigelbe in die große Schüssel und die Eiweiße in die kleine Schüssel. 

Zu den Eigelben kommt jetzt der Quark, der Zucker (ob 150 oder 200 g müsst ihr für euch austesten- das hängt ganz davon ab, wie süß ihr den Kuchen mögt) und das Puddingpulver. Die Mandarinen aus der Dose abgießen- dazu reicht es wenn ihr den Deckel in die Dose drückt und den überschüssigen Fruchtsaft abgießen. Anschließend die Mandarinen ebenfalls in den Quarkteig geben.

Mit dem Handrührgerät schlagt ihr jetzt das Eiweiß steif. Danach könnt ihr mit dem Handrührgerät die Masse in der anderen Schüssel verrühren. Falls ihr das vorher macht, müsst ihr die Rührbesen ordentlich abwaschen, da das Eiweiß sonst nicht steif wird.

Das steife Eiweiß nun vorsichtig mit dem Löffel unter die Quarkmasse heben. Am besten so, dass der Teig schön luftig bleibt.

Den Teig anschließend in die gefettete Springfom füllen und bei ca. 175 Grad (Ober-/Unterhitze) 60 Minuten backen. Zwischendurch ab und zu nach dem Kuchen schauen, denn wenn er zu dunkel wird, darf er auch schon früher aus dem Ofen. :)


Nachdem der Kuchen aus dem Ofen raus ist, lasst ihr ihn ca 10 Minuten abkühlen und stürzt ihn danach aus der Form. So dass der Boden schließlich oben ist.

Rein theoretisch ist der Kuchen jetzt fertig und schmeckt auch schon. Aber da das Auge mitisst, könnt ihr den Kuchen noch nach belieben verzieren. Ich nehme dazu allein wegen des schönen Farbkontrastes und wegen der zusätzlichen Säure gerne rote Früchte wie zum Beispiel Sauerkirschen oder rotes Mischobst. Falls ihr den Kuchen nicht am gleichen Tag schafft, empfiehlt es sich, die Früchte mit einer Glasur zu versiegeln.

Weil der Kuchen nicht so süß ist und auch nicht schwer im Magen liegt, passt er natürlich nicht nur zu schlechtem Wetter, sondern auch zu Gartenparties im Sonnenschein etc. ;)

So kann der fertige Kuchen dann aussehen:

Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen Lust aufs Nachbacken machen, denn der Kuchen ist auch für Anfänger super leicht und schmeckt ausgezeichnet.

Also lasst es euch schmecken!






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